Posenangeln Erfolg mit Eigenbau-Posen beim Angeln

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Maximieren Sie Ihren Angelerfolg: Tipps und Tricks zum Eigenbau von Posen für ein erfolgreiches Posenangeln

Posenangeln ist eine faszinierende und traditionelle Angelmethode, die sowohl Anfänger als auch erfahrene Angler begeistert. Der Einsatz einer Pose ermöglicht es, den Köder präzise in verschiedenen Wassertiefen zu platzieren und selbst die kleinsten Bisse sofort zu erkennen. Doch der Schlüssel zu einem erfolgreichen Posenangeln liegt oft in der Wahl der richtigen Pose.

Posenangeln Erfolg mit Eigenbau-Posen beim Angeln

Während der Markt eine Vielzahl von kommerziellen Posen anbietet, entdecken immer mehr Angler die Vorteile und den Spaß am Eigenbau von Posen. Selbstgebaute Posen bieten nicht nur die Möglichkeit, individuelle Anforderungen und Vorlieben zu berücksichtigen, sondern können auch kostengünstig und nachhaltig gestaltet werden.

Hier erfahren Sie, wie Sie mit selbst gebauten Posen Ihre Angelerfolge maximieren können, welche Materialien und Werkzeuge Sie benötigen und welche Techniken sich besonders bewähren. Lassen Sie sich inspirieren und entdecken Sie die Kunst des Eigenbaus für ein noch erfolgreicheres Posenangeln.

In Angelläden gibt es eine riesige Auswahl an guten Posen. Warum sollte man sie daher selbst basteln? Meisterangler Tony Saunders weiß darauf eine Antwort und zeigt, wie es gemacht wird.

Noch vor einigen Jahren war das Angebot an Posen in den Angelgeschäften sehr begrenzt und die Qualität der Posen meist schlecht. Wen wundert‘ s, dass engagierte Angler ihre Posen selbst herstellten. Heute kann man aus einer Vielzahl industriell gefertigter Posen wählen, die in jeder Hinsicht mindestens so gut wie selbstgemachte sind, wenn nicht besser.

Posenangeln Erfolg mit Eigenbau-Posen beim Angeln

Tony Saunders, ein bekannter Angelgerätehändler und Matchangler aus Hounslow, einem Vorort von London, zeigt einige seiner Lieblingsposen für Wettkämpfe. Sie stammen natürlich alle aus eigener Herstellung.

Das gilt besonders für Stickposen. Da sie massenhaft gefertigt werden, ist ihre Tragkraft und Zusammensetzung stets gleichbleibend. In anderen Worten. Wer zwei identische Stickposen mit der Aufschrift „4 no. 4″ kauft, kann ziemlich sicher sein, dass beide Posen exakt diese Tragkraft aufweisen.

Bei Pfauenfeder-Wagglern verwenden die meisten Hersteller mittlerweile nur noch die Mindestmenge an Farbe und Lack, aber da Pfauenfederkiele unterschiedlich dick sind, gibt es immer wieder Probleme mit der Tragkraft.

Für den Eigenbau von Pfauenfeder-Wagglern spricht also vor allem. Wenn man einige Zeit und Mühe für ihren Bau aufwendet, kann man die Bebleiungsgrenzen gleichbleibend halten.

Wer spezielle Posen für besondere Einsatzbereiche benötigt, muss sie sich nach wie vor selber basteln, solche Spezialposen können von der winzigen Stickpose bis zum Riesenwaggler reichen. Auch macht das Posenbasteln ganz einfach Spaß. Es ist eine Art Hobby innerhalb des Hobbys, ganz ähnlich dem Fliegenbinden. Außerdem sind Eigenbau-Posen erheblich billiger als gekaufte Posen. Und schließlich ist das Erfolgserlebnis beim Fang eines Fisches mit einer selbstgebauten Pose um einiges schöner als mit einer gekauften Pose.

Posenangeln Erfolg mit Eigenbau-Posen beim Angeln

Am leichtesten ist der Bau von Wagglern. Mit Eigenbau-Posen kann man sicher sein, dass die Bebleiung immer haargenau stimmt.

 

Posenangeln, der Bau eines Wagglers

Die meisten Materialien, die zum Bau von Posen benötigt werden, sind in Bastel-, Modellbau- und Angelgeschäften erhältlich. „Straight Waggler“ (gerade Waggler) sind am leichtesten zu bauen, beginnen wir also mit ihnen. Nehmen wir an, wir brauchen einen 2 1/2 AAA Straight Waggler aus Pfauenfederkiel mit einer etwas dickeren Spitze für fließendes Wasser.

1. Zunächst besorgen Sie sich einen möglichst geraden, dicken und etwa 30 cm langen Pfauenfederkiel. Den finden Sie in Angelgeschäften, billiger aber in Geschäften für Faschingsartikel.

2. Nun entfernen Sie vorsichtig die Federn und glätten den Federkiel behutsam mit feinem Sandpapier. Dazu hält man den Federkiel am dünneren Ende und reibt das Sandpapier immer nur vom Körper weg, nicht hin und her, damit der Kiel nicht bricht.

3. Mit einem feinen Bohrer entfernen Sie das Federmark am dickeren Ende des Federkiels bis zu einer Tiefe von etwa 13 mm.

4. Nun kleben Sie mit etwas Epoxidharz ein 2,5 cm langes und 2-3 mm dickes Stück Bambus ins dickere Ende des Federkiels, so dass etwa 13 mm davon herausschauen.

5. Wenn der Klebstoff getrocknet ist, schieben Sie einen Posenadapter über das Bambusröhrchen und klemmen 2 1/2 AAA-Schrote an. Geben Sie den Federkiel in einen Eimer Wasser, schneiden Sie ihn auf die gewünschte Länge zu.

6. Entfernen Sie den Adapter, und lassen Sie den Federkiel trocknen. Anschließend tragen Sie zwei dünne Schichten Grundierung („Grund“) auf, wobei Sie vor jedem neuen Auftrag die darunterliegende Schicht mit feinem Sandpapier oder feiner Stahlwolle aufrauen.

7. Tragen Sie zwei dünne Schichten mattschwarze Polyurethanfarbe (PU-Farbe) oder eine dünne Schicht schwarze Farbe und eine dünne Schicht matten Polyurethanlack auf. Vorher sollten Sie aber testen, ob die PU-Farbe und die Grundierung harmonieren. Wenn das nicht der Fall ist, kräuselt sich der Lack.

Falls die Spitze fluoreszieren soll, lackieren Sie die Spitze zuerst weiß („Tipp-Ex“ geht auch), und tragen Sie dann die schwarze Farbe so auf, dass sie das Weiß gerade überdeckt. So vermeidet man zu viele Farbschichten an der Spitze. Man muss einen weißen Untergrund verwenden, soll die darüberliegende Farbe fluoreszieren.

Wer bereits einige Pfauenfeder-Waggler hergestellt hat, kann sich an den Bau von Pfauenfeder-Wagglern mit vorgeformten und vorgebohrten Balsakörpern (Bodied Waggler) und an Pfauenfeder-Inserts (Antennen) wagen. Man kann sich auch am Bau vorgebleiter Waggler versuchen, für die man statt eines Bambusstückchens einen Messingstab als Basis verwendet.

Für Waggler mit extragroßen Körpern erhöht man die Beschwerung, indem man etwas Bleidraht um das untere Teil das Posenkörpers wickelt und mit Epoxidharz versiegelt. Schließlich lässt sich auch mit anderen Materialien experimentieren. Fasanenfederkiele eignen sich gut für sehr schlanke, empfindliche Waggler. Sie sind allerdings sehr dünn und erfordern einige Geschicklichkeit. Indisches Sarkandaholz ist eine beliebte, wenn auch etwas schwerere Alternative zum Pfauenfederkiel. Bevor man das Sarkandaholz mit Lack versiegelt, muss man es mit feinem Sandpapier aufrauen, damit es nicht zu stark glänzt.

 

Eine Auswahl wichtiger Werkzeuge und Materialien für den Posenbastler.

Posenangeln Erfolg mit Eigenbau-Posen beim Angeln

Schlüssel

  1. Bleidraht
  2. Vorgebohrte Balsaholzkörper
  3. Modellbaumesser
  4. Pfauenfederkiele
  5. Sarkandaholz
  6. Dübelmaterial aus Balsaholz
  7. Bambusstäbchen
  8. Silberfarbener Markierstift
  9. Pinsel für den Modellbau
  10. Schwarze Polyurethanfarbe
  11. Grundierung (Baumarkt)
  12. Weiße Grundierfarbe, Leuchtfarbe
  13. Epoxidharz-Kleber
  14. Sandpapier (fein und mittel)
  15. Vorgeformte Bambusstäbe mit Anschlussstücken
  16. Schweißstäbe aus Messing, daraus gefertigte Wagglerteile
  17. Bohrer

 

Der Bau von Stickposen

Für die Herstellung von Stickposen benötigt man einen Balsaholzdübel von etwa 10 mm Durchmesser und ein Bambusstück von etwa 5 mm Durchmesser. Geeignete Bambusstücke sind in Gartenhandlungen erhältlich und werden dort meist als „Erbsenstangen“ bezeichnet. Und so können Sie aus herkömmlichen Materialien Stickposen leicht selbst herstellen:

1. Spannen Sie eine Bohrmaschine in einen Schraubstock ein. Dann befestigen Sie ein Stück Bambus, 10 cm lang und mit 5 mm Durchmesser, im Bohrfutter. Schalten Sie die Bohrmaschine ein, damit sich das Bambusstück dreht. Während Sie den Bambusstab mit den Fingern etwas stabilisieren, feilen Sie sein Ende so zu, dass ein 2,5 cm langes Anschlussstück mit 3 mm Durchmesser entsteht.

2. Nehmen Sie einen 6 cm langen Balsaholzdübel von 10 mm Durchmesser, und bohren Sie ein 2,5 cm tiefes Loch mit 3 mm Durchmesser in das eine Ende. Das Anschlussstück des Bambusstabs wird mit etwas Epoxidharz in das Loch hineingeklebt.

3. Setzen Sie den Bambusstab erneut in das Bohrfutter ein, und schalten Sie die Bohrmaschine ein. Stabilisieren Sie das Balsaholz mit der Hand etwas, während Sie es zurechtfeilen bzw. -schleifen, damit es glatt in den Bambusstab übergeht. Schleifen Sie das Ende des Balsaholzes auf die gewünschte Form zurecht. Schließlich erhält der Bambusstab durch gleichmäßiges Zuschleifen seine Verjüngung.

4. Nehmen Sie die Pose aus dem Bohrfutter, schneiden Sie überschüssiges Bambusrohr ab, und behandeln Sie die Pose mit Farbe und Lack.

 

Der Bau eines einfachen Pfauenfederkiel-Wagglers

Posenangeln Erfolg mit Eigenbau-Posen beim Angeln

1. Von einer Pfauenfeder ein Stück abschneiden, die Federn mit Schere oder Modellbaumesser stutzen und den Federkiel mit Sandpapier glattschleifen.

 

Balsa – und Avon Posen

Um eine Balsa-Pose mit „Doppelgummi“ zu bauen, spannt man eine Bohrmaschine in einen Schraubstock, befestigt einen Balsaholzdübel (aus dem Modellbaugeschäft) im Bohrfutter und schleift ihn in die gewünschte Form. Avon-Posen werden wie Waggler mit Posenkörpern gebaut, mit vorgebohrten Balsaholzkörpern, Bambusstäben und Bambus- oder Pfauenfederspitzen.

 

Tarnfarbe

Posenkörper müssen nicht unbedingt schwarz sein. Einen schmutzigfarbenen Tarneffekt erreicht man durch Überstreichen der ersten Farbe mit einer zweiten, die man mit einem Schwämmchen einreibt, während die untere Schicht noch am Trocknen ist.

Posenangeln Erfolg mit Eigenbau-Posen beim Angeln

Oben und unten an der Schnur befestigte Balsaholzposen für Fließgewässer sind einfach herzustellen. Sie sind ideal für große Köder.

 

Der Bau einer Stickpose

Posenangeln Erfolg mit Eigenbau-Posen beim Angeln

  1. Am Bambusstab (10 cm x 5 mm) den Anschlußzapfen von 2,5 cm x 3 mm herausfeilen.
  2. Zapfen in Balsaholzdübel von 6 cm x 10 mm kleben.
  3. Mit Sandpapier abschmirgeln für einen nahtlosen Übergang zwischen Balsaholz und Bambus.
  4. Bambusstab durch Feilen verjüngen.

 

Federmark aus dem Pfauenfederkiel entfernen

Posenangeln Erfolg mit Eigenbau-Posen beim Angeln

Bevor ein Stückchen Bambus oder Messing bzw. ein schmalerer Federkiel als Einsatz eingeklebt werden kann, muss an einem Ende des Kiels – das weiße Federmark mit einem Bohreinsatz entfernt werden.

Posenangeln Erfolg mit Eigenbau-Posen beim Angeln

 

Federkiel geraderichten

Federkiele sind meist etwas gekrümmt. Um sie gerade zu bekommen, drückt man leichte Vertiefungen in den Federkiel.

Posenangeln Erfolg mit Eigenbau-Posen beim Angeln

Wenn man mehrere Stickposen baut, sollte man alle ausprobieren und nur die behalten, die sich gut auswerfen und führen lassen.

 

Körper und Inserts

Posenangeln Erfolg mit Eigenbau-Posen beim Angeln

Aufbau eines Insert-Wagglers mit Posenkörper. Durch die Messingbeschwerung können kleinere Fixierschrote verwendet werden.

 

Markierung

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Ein silberfarbener Markierungsstift eignet sich zur dauerhaften Kennzeichnung der Bleibeschwerung an selbstgebauten Posen.

Posenangeln Erfolg mit Eigenbau-Posen beim Angeln

Drei einfache Posen, von Tony selbst gebaut. Links ein gerader Pfauenfeder-Waggler, eine Balsa-Gleitpose (Mitte) und rechts eine Avon-Pose.

Posenangeln Erfolg mit Eigenbau-Posen beim Angeln

Ein britischer Angler zeigt seinen Fang. Das Erfolgserlebnis ist natürlich viel größer, wenn man die Fische mit einer Pose Marke „Eigenbau“ gefangen hat.

 

Fragen und Antworten

Wie angelt man richtig mit Pose?

Das Angeln mit Pose, auch Posenangeln genannt, ist eine beliebte Methode, die sowohl für Anfänger als auch für erfahrene Angler geeignet ist. Hier sind einige grundlegende Schritte und Tipps, um erfolgreich mit der Pose zu angeln:

  1. Wahl der richtigen Pose: Es gibt verschiedene Arten von Posen, die je nach Gewässerbedingungen und Zielfisch ausgewählt werden sollten. Zum Beispiel sind Waggler-Pose und Feststellpose gängige Varianten (siehe Dr. Catch).
  2. Montage der Pose: Befestige die Pose an der Angelschnur, idealerweise über einen Karabinerwirbel oder einen speziellen Posenadapter. Dies erleichtert den Wechsel der Pose und verhindert Schäden an der Schnur.
  3. Ausbleien der Pose: Die Pose sollte so austariert werden, dass nur ein kleiner Teil der Antenne aus dem Wasser ragt. Dies erhöht die Empfindlichkeit und Sichtbarkeit der Pose.
  4. Köder und Hakengröße: Wähle den Köder und die Hakengröße entsprechend dem Zielfisch. Für Friedfische wie Karpfen oder Brassen eignen sich kleinere Haken und Köder wie Mais oder Maden. Für Raubfische wie Hechte sind größere Haken und Köder wie kleine Fische oder Fischstücke besser geeignet (siehe Angel Domäne).
  5. Einstellung der Tiefe: Stelle die Tiefe der Pose so ein, dass der Köder in der gewünschten Wassertiefe präsentiert wird. Dies kann durch Verschieben der Pose auf der Schnur erreicht werden.

Auf welche Fische angelt man mit Pose?

Beim Posenangeln kann man eine Vielzahl von Fischarten fangen, sowohl Friedfische als auch Raubfische. Hier sind einige der häufigsten Zielfische:

  1. Friedfische:
    • Karpfen: Häufig gefangen mit Mais, Boilies oder Teig als Köder.
    • Brassen: Oft mit Maden, Würmern oder Mais als Köder.
    • Rotauge: Kleine Köder wie Maden oder Brotflocken sind hier effektiv.
    • Schleie: Bevorzugt Würmer oder Maden als Köder.
    • Güster: Kleine Maden oder Teig sind gute Köder.
  2. Raubfische:
    • Hecht: Kleinere Fische oder Fischstücke werden als Köder verwendet.
    • Zander: Ebenfalls mit kleinen Fischen oder Fischstücken (siehe Pro-Fishing).
    • Aal: Vor allem nachts erfolgreich mit Würmern oder kleinen Fischen als Köder (siehe YouTube).

Das Posenangeln ist flexibel und kann in verschiedenen Gewässern wie Seen, Flüssen und Teichen angewendet werden. Die Wahl des Köders und die Einstellung der Tiefe der Pose sollten an die jeweilige Fischart und die Bedingungen des Gewässers angepasst werden.

  1. Wurf und Führung: Wirf die Montage an die gewünschte Stelle aus und beobachte die Pose aufmerksam. Jede Bewegung oder Abtauchen der Pose kann auf einen Biss hinweisen.

Welches Holz für Posen bauen?

Zum Bau von Angelposen eignen sich verschiedene Holzarten, die leicht und schwimmfähig sind. Hier sind einige der am häufigsten verwendeten Materialien:

  1. Balsaholz: Balsaholz ist sehr leicht und hat hervorragende Schwimmeigenschaften, was es zu einem der beliebtesten Materialien für den Posenbau macht (siehe Anglerboard).
  2. Holunderholz: Das Mark des Holunderholzes ist ebenfalls sehr leicht und schwimmfähig. Es kann als Alternative zu Balsaholz verwendet werden.
  3. Kork: Kork ist ein weiteres leichtes und schwimmfähiges Material, das häufig für den Bau von Posen verwendet wird. Es ist besonders widerstandsfähig gegenüber Wasser und Feuchtigkeit.
  4. Styropor: Styropor kann ebenfalls verwendet werden, insbesondere für leichtere Posen. Es ist leicht zu bearbeiten und hat gute Schwimmeigenschaften.

Diese Materialien sind alle gut geeignet, um stabile und schwimmfähige Posen herzustellen. Die Wahl des Materials hängt oft von den persönlichen Vorlieben und den spezifischen Anforderungen der Pose ab.

 

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